Die neue Black Edition des Jeep Avenger setzt auf eine dunkle Optik und ist wahlweise mit Mild-Hybrid- oder Elektroantrieb verfügbar.

Jeep erweitert das Angebot des kompakten SUV Avenger um die neue Sonderserie „Black Edition“. Das Modell zeichnet sich durch spezifische Designelemente und eine erweiterte Serienausstattung aus. Es ist sowohl mit einem Mild-Hybrid-Antrieb als auch in einer vollelektrischen Variante verfügbar.

Designmerkmale und Innenraum

Die Black Edition basiert auf der Ausstattungslinie Altitude und setzt optisch konsequent auf dunkle Akzente. Zu den äußeren Merkmalen gehören schwarz glänzende Jeep- und Avenger-Logos sowie schwarze 17-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die Stoßfänger sind mit dunklen Oberflächen versehen, und die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe sind abgedunkelt. Im Innenraum findet sich eine schwarz gestaltete Mittelkonsole sowie spezifische Dekorelemente. Die Sitze sind in einer Kombination aus Stoff und Premium-Vinyl gefertigt.

Technische Ausstattung und Assistenzsysteme

Zur Serienausstattung der Black Edition gehört ein digitales Kombiinstrument mit einer Diagonale von 10,25 Zoll. Technisch verfügt das Fahrzeug über das Selec-Terrain-System, das sechs verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Untergründe bietet. Ebenfalls enthalten ist eine Bergabfahrhilfe (Hill Descent Control) sowie Nebelscheinwerfer. Optional können Kunden das Fahrzeug um ein JBL-Audiosystem, ein Navigationssystem, eine elektrische Heckklappe mit Sensorsteuerung sowie ein Winter-Paket ergänzen.

Antriebsvarianten und Preise

Das Sondermodell wird mit zwei Motorisierungen angeboten. Der 1,2-Liter-Mild-Hybrid leistet 81 kW (110 PS). Die rein elektrische Version bietet eine Leistung von 115 kW (156 PS). Der Einstiegspreis für den Mild-Hybrid liegt bei 29.700 Euro. Für die Elektroversion ruft der Hersteller einen Listenpreis von 40.900 Euro auf. Der Jeep Avenger gehört im Segment der B-SUVs zu den zentralen Modellen der Marke auf dem europäischen Markt.

Tags: Jeep
Максим Тропко
Maksim Tropko
36 jahre (18 jahre am Steuer)