Es wird erwartet, dass die autonomen Hub-to-Hub-Lösungen von Scania dazu beitragen werden, die Betriebseffizienz der Kunden zu erhöhen, ihre Transportemissionen zu senken und die Verkehrssicherheit zu verbessern, während sie gleichzeitig dem weltweit wachsenden Fahrermangel entgegenwirken.

Scania hat die Ausweitung seiner strategischen Entwicklung von autonomen Hub-to-Hub-Transportlösungen mit dem Start eines autonomen kommerziellen Pilotprogramms angekündigt. Als Teil der TRATON Group wird Scania auch an einer neuen Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Plus beteiligt sein, das seinen vollständig autonomen SuperDrive-Technologie-Stack der Stufe 4 in Fahrzeuge von Scania und der TRATON Group integrieren wird.

Das Scania Autonomous Commercial Pilot Programme ist Teil einer verstärkten Fokussierung auf kundenorientierte Tests zur Demonstration der Hub-to-Hub-Technologie und zur Entwicklung skalierbarer Betriebskonzepte, die den Kunden einen echten Mehrwert bieten.

Laut Scania zeichnet sich seine autonome Lösung durch ihre Anpassungsfähigkeit an die spezifischen Routen und Transportprofile der Kunden aus.

"Wir sind bestrebt, vollständig integrierte autonome Lösungen zu entwickeln. Das bedeutet, dass die Technologie direkt ab Werk eingebaut und unterstützt wird und dass die Lösung so konzipiert ist, dass sie von unseren Kunden in ihrer bestehenden Infrastruktur und ihren Betriebsabläufen betrieben werden kann", sagt Peter Hafmar, Vice-President und Head of Autonomous Solutions.

Scania-Lkw, die mit dem autonomen Fahrsystem der Stufe 4 von Plus ausgestattet sind, werden bereits auf öffentlichen Straßen in Europa getestet, wobei ein Sicherheitsfahrer an Bord ist. Die beiden Unternehmen werden den kommerziellen Betrieb mit Flotten erproben und dann mit der Serienproduktion und dem weltweiten kommerziellen Einsatz in großem Maßstab beginnen.

Quelle: Scania

Tags: Scania Lkw
Евгений Ушаков
Evgenii Ushakov
15 jahre am Steuer